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Peter Saul

 «Quack-Quack, Trump», 198 x 305 cm, Acryl, 2017 @ Peter Saul

Die Werke des amerikanischen Künstlers Peter Saul (*1934) sind Angriffe auf den guten Geschmack, politische Korrektheit und akademische Ansprüche. In seinen unmissverständlichen Bildern verbindet er Elemente der Pop Art, des Surrealismus und der Comics Kultur. Das Bild wurde unter anderen in der Ausstellung Fake News 2017 in der Mary Boone Gallery in London gezeigt.

Surrealisten

Beispiel aus dem Buch: «Un cahier de collages surréalistes» von Georges Sadoul.
 
14.11.1925: Die erste grosse Kollektivausstellung der Surrealisten wurde in der Pariser Galerie Pierre eröffnet. Gezeigt wurden unter anderem Werke von Hans Arp, Max Ernst, Joan Miró und Pablo Picasso.
Weitere Beispiele zum Thema Surrealismus im WERKTEXT Heft «surreal» WT1802.  

Hilma af Klint

 The Ten Largest, No. 7, Adulthood, Group IV, 1907

Die schwedische Malerin Hilma af Klint (1862-1944) stellte ihr grosses Werk zeitlebens nicht aus und verfügte, dass es frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod öffentlich gezeigt werden dürfte. Erst in den 1980er Jahren wurden ihre Arbeiten international bekannt und anerkannt – seitdem gilt sie als Pionierin der abstrakten Malerei des frühen 20. Jahrhunderts.
Ab heute bis zum 23. April 2019 zu sehen im Guggenheim Museum New York.

Loblied auf den Eigensinn

#1809 Eigensinn / von Exzentrikern, Art Brut, Jospeh Beuys und mehr

Das Heft vom 5. Oktober beschäftigt sich mit dem Eigensinn in der Kunst, berichtet über Exzentriker und Art Brut, zeigt Beispiele von freiem Gestaltungsgeist…
Interessiert? Hier erfahren Sie Näheres zum WERKTEXT.

Palais Idéal

Palais Idéal 1912 – Das Werk ist vollendet!

Der Briefträger Ferdinand Cheval (1836-1924) verwirklichte sich ohne handwerkliche Ausbildung  seinen grossen Traum und baute in jahrzehntelanger Arbeit in Hauterives (Département Drôme) sein höchst eigenwilliges, unter anderem an orientalische Tempelarchitekturen erinnerndes Palais Idéal. Stein um Stein setzte er ganz allein aufeinander –Von 1879-1912 : 10,000 Tage, 93,000 Stunden, 33 Jahre – Was zuerst als Bau eines «Spinners» galt, steht heute unter Denkmalschutz und wird jährlich von über hunderttausend Besuchern besichtigt.